Trauma und Posttraumatische Belastungsstörung

Sie waren selbst Opfer oder Zeuge einer traumatischen Erfahrung, die mit einer schweren Verletzung, einer Bedrohung der körperlichen Unversehrtheit oder dem Tod eines Dritten einherging. Sie haben einen Schock erlitten, der mit starker Angst, Ohmacht oder Entsetzen verbunden war. Wochen oder Monate später werden Sie immer noch von quälenden Erinnerungen oder Träumen an das traumatische Ereignis heimgesucht.

Infolge des erlebten Traumas leiden Sie möglicherweise unter Schlafstörungen, Appetitlosikeit oder übermäßigem Essen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, depressiven Verstimmungen, Ohmachtsgefühlen oder Ängsten. Vielleicht fühlen Sie sich immer wieder im „Alarmzustand“ oder "Kleinigkeiten“ bringen Sie aus der Fassung, oder Sie ziehen sich von Freunden und der Familie zurück, Ihre Ehe- oder Partnerschaft ist belastet. Es fällt Ihnen zunehmend schwer, Ihren Alltag zu meistern. Sie versuchen vielleicht, die Symptome des erlebten Traumas mit Alkohol-, Nikotin- oder Medikamenten zu lindern, doch es besteht die Gefahr, in die Abhängigkeit solcher Substanzen zu geraten.

Wenn Sie ein Trauma erlitten haben und sich in den beschriebenen Symptomen wiedererkennen, leiden Sie möglicherweise unter einer posttraumatischen Belastungsreaktion, die in der Regel innerhalb der ersten sechs Monate nach dem traumatischen Ereignis auftritt.

Die gute Nachricht ist: Die moderne Psychotherapie hat besondere Methoden entwickelt, die helfen, auch nach der Erfahrung eines schweren Traumas, die belastenden Symptome abzuschwächen oder ganz zu überwinden und gestärkt in das „normale“ Leben zurückzufinden. Dazu gehören neben dem therapeutischen Gespräch die Kinesiologie, die Hypnose-Therapie und die Klopf-Akupressur.

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